Michael-N

Archiv für September, 2008

Atemreiz

Obwohl die Atmung von uns im alltäglichen Leben kaum wahrgenommen wird, ist uns allen das Gefühl bekannt, wenn wir mal etwas länger die Luft anhalten.

Dieses Reizgefühl zu beherrschen und solange wie möglich hinauszuzögern ist einer der Hauptbestandteile beim Apnoe- Tauchtraining. Was für die Außenstehenden wie sagenhafte Leistungen aussehen wenn jemand mit einer Lungenfüllung für 4 Minuten die Luft anhält, 75 m weit taucht oder aus 20 m einen Gegenstand hochholt, sind in dieser Sportart eigentlich Leistungen, die im Verhältniss, mit denen eines Breitensportlers gleichzusetzen ist.

Viele sind noch der Meinung der Atemreiz hängt mit dem Sauerstoffmangel zusammen.  Wenn man sich mit dem Sport etwas beschäftigt kann man schon sagen, dass es das Kohlstoffdioxid ist dann wiederum wird es schon wieder oft dünn mit dem Wissen über die Reizauslöser.

Gibt es denn mehr?

Bevor man sich den Artikel durchliest, bitte ich darum für sich selbst mal eine Aufzählung zu machen, welche Auslöser des Atemreizes man kennt.

Ich denke das da so einige überrascht sein werden ….

Hier der Artikel Atemreiz der leider erst im Oktober fertig sein wird und auch ich erst ab 1. Oktober wieder erreichbar sein werde.

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  • Ama

    Sie sind die wahrscheinlich bekanntesten Freitaucherinnen der Welt.

    Ama-Romantik

    Seit dem 3 Jahrhundert gibt es schon Aufzeichnungen über sie und ihre Arbeit. Obwohl die Perlentaucherei erst 1893 ein Bestandteil ihrer Arbeit wurde, verbinden viele eben diese Tätigkeit mit den Ama. Die Perlentaucherei war jedoch nur ein kurzes Zwischenspiel und hat mittlerweile lediglich den Anspruch einer romantisierten Version der Darstellung der Ama für den Tourismus.

    Real-Ama

    Die Arbeit der Ama ist hart und hat mit Romantik kaum etwas zu tun. Der Großteil der Ama sind Frauen und immer weniger Frauen sind bereit diese Knochenarbeit zu erlernen. Derzeit sind in Japan noch etwa 10.000 Ama tätig, jedoch ist das Durchschnittsalter der Ama recht hoch und es ist abzusehen, dass dieser Beruf in wenigen Jahrzehnten wohl nicht mehr ausgeübt werden wird. Zumindest nicht als bestehender Wirtschaftszweig.

    Mit der Sage der Ama und einem Einblick in die Struktur und das Tagesschäft der Ama beschäftigt sich der Artikel.

     

    Hier geht es zum Artikel 

    There ist the hole article

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