Michael-N

Keine Milch vor dem Tauchgang! So lautet der Tenor in der Freitauchgemeinschaft. Warum? Weil sie Schleim produziert.

Wird nach dem Genuss von Milch wirklich mehr Schleim in den Atemwegen gebildet?

Ich konnte das bei mir nicht feststellen und eine befriedigende Erklärung habe ich im www auch nicht gefunden, die diese Theorie stützen könnte.

Nur weil eine Person mit einem “Titel” etwas behauptet muss es ja auch nicht stimmen.

Der Artikel hat quasi sehr wenig mit dem Freitauchen zu tun und geht umfassend auf die Milchproblematik ein.

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Milch

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  • Wasserhaushalt

    Bei vielen Tauchunfällen in tropischen oder subtropischen Gefilden konnte man Dehydrierung bei den betroffenen Personen feststellen. Sie kann einen Tauchunfall auslösen und/oder dessen Folgen um einiges schwerwiegender ausfallen lassen.
    Unsere Trinkgewohnheiten sind weit mehr auf gesellschaftliche Anlässe oder berufliche Gegebenheiten ausgerichtet, als auf die körperlichen Bedürfnisse. Das Bier nach dem Fußballtraining oder der Sauna, wiviel Kaffee trinke ich denn nun wirklich über den Tag gesehen oder sind es wirklich jährlich 6 Kg die ich zunehme, wenn ich jeden Tag 600 ml normale Cola trinke? All das sollen hier nur Denkanstöße sein, sich das eigene Trinkverhalten einmal wirklich im gezählten Modus vor Augen zu führen.
    Wenn ich dieses Trinkverhalten ändere, habe ich dann vielleicht weniger Kopfschmerzen und normalisiert sich mein Bluthochdruck?
    Wie wirkt es sich auf meinen Sport aus?
    Warum wirkt es sich so aus?
    Wie würde denn richtiges Trinken ansatzweise aussehen?
    Ich hoffe einige dieser Fragen in diesem Artikel beantworten zu können.
    Wasserhaushalt

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  • Myoglobin

    Wie kann man seine Leistungen steigern, wie machen es andere, wie funktioniert das bei tauchenden Tieren. Mit solchen Fragen beschäftigen sich einige Freitaucher offensichtlich sehr gern und absolut hingebungsvoll.
    Beim Apnoetauchen hat man das geringfügige Problem des limitierten Luftvorrates, um diesen zu erhöhen kam man auf den Gedanken sich einmal mit dem Myoglobin zu beschäftigen. Es ist ein Sauerstoff bindendes Protein in der Muskulatur und die Meister des Tieftauchens im Tierreich, die Pottwale, verfügen über einnen besonders großen Myoglobingehalt in den Muskeln.
    Was liegt näher als Trainingspläne zu erstellen um eben diesen Wert zu erhöhen und man ist dann hocherfreut wenn im nächsten Blutbild die Werte des Myoglobin hoch sind.
    Nun leider gibt es da ein paar Dinge, die man sich doch einmal zu Gemüte führen sollte.
    Ein Punkt ist: zuviel des Guten ….

    hier zum Artikel

    Viel Spass beim Lesen

    Grüße
    Michael

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  • FT Nordhausen 2009

    Ein schönes Freitauchertreffen.
    Bilder, statt 1.000 Worte …….

    Galerie 1 Bilder von Sven

    Galerie 2 Bilder von Christian

    Filmsequenzen von Christian

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  • Sauerstoffatmung

    Unser Körper nutzt den Sauerstoff für die benötigten Zwecke optimal, nicht zuviel und nicht zuwenig.
    Diese “Mittelmäßigkeit” beschert uns in der Regel ein verhältnismäßig langes Leben. Das zuwenig Sauerstoff uns manchmal panisch werden lassen kann, ist den Meisten bekannt, obwohl dann ja noch genug Sauerstoff da ist, denn womit sonst sollte denn die Panik betrieben werden?
    Mit der Aussage das zuviel Sauerstoff uns schädigen und sogar umbringen kann, wird bei Vielen Zweifel hervorrufen.
    Ein Konzern hat dies schon erkannt und in seinem Slogan verewigt: O2 can do … und insbesondere der amerikanische Sauerstoff wird bedingungslos einstimmen mit: Yes, we can ….

    Dieser Artikel ist für Apnoetaucher, als auch für Gerätetaucher gleichermaßen interessant. Nicht nur mal eben an der Oberfläche kratzen, sondern in die Tiefe gehen. Was passiert in uns wenn der Sauerstoff so richtig Druck macht?

    Ein Artikel wie man ihn so in der Öffentlichkeit noch nicht gelesen hat …

    hier zur Sauerstoffatmung

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  • Viele fragen sich wie die Leistungen der Extremsportler im Bereich des Apnoetauchens zustande kommen. Ein wesentlicher Leistungsträger ist die Dehnbarkeit der Lunge, sei es nun hinsichtlich der maximalen Ausdehnung oder der maximalen Reduzierung in ihrem Volumen.

    Es gibt verschiedene Trainingsmöglichkeiten und in diesem Artikel gehe ich auf die Minimierung des Lungenvolumens und auf den Vorgang des Bloodshiftes ein. Er beinhaltet keinen Trainingsplan, sondern soll die Vorgänge verdeutlichen und entsprechend auch auf die möglichen Gefahren hinweisen.

    Man muss auch hier ganz klar nach Motivation der einzelnen Taucher trennen, denen die ihren Spaß haben wollen und den Athleten, die auf Höchstleistung gehen. Dementsprechend ist der Aufwand um ein wesentliches größer, als 1-2 mal die Woche im Schwimmbad zu trainieren.

    Aber selbst im Amateurbereich ist durch ein kontinuierliches Training, eine bemerkenswerte Steigerung der Lungenfunktion zu verzeichnen. Selbst in dem geringen Aufwand von 1-2 mal pro Woche.

    Und diese Verbesserung der Atmung wirkt sich auch auf unser Leben außerhalb des Wassers aus. Selbst als begeisterter Apnoeist muss ich zugeben, dass ich gerne atme …. man hat mehr vom Leben ;-)

    Übrigens [of topic]: Apnoe wird mit oo e gesprochen (Pshyrembel Klinisches Wörterbuch; Duden) und nicht ö, wie man es oft hört. Nur weil es viele (auch Mediziner, aber die haben kein griechisch in ihrer Ausbildung) so aussprechen muss es nicht richtig sein.  Aerodynamik und Aerosole sind weitere Beispiele dieser Art  …

    Viel Vergnügen beim Artikel ….. hier 

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  • Atemreiz

    Obwohl die Atmung von uns im alltäglichen Leben kaum wahrgenommen wird, ist uns allen das Gefühl bekannt, wenn wir mal etwas länger die Luft anhalten.

    Dieses Reizgefühl zu beherrschen und solange wie möglich hinauszuzögern ist einer der Hauptbestandteile beim Apnoe- Tauchtraining. Was für die Außenstehenden wie sagenhafte Leistungen aussehen wenn jemand mit einer Lungenfüllung für 4 Minuten die Luft anhält, 75 m weit taucht oder aus 20 m einen Gegenstand hochholt, sind in dieser Sportart eigentlich Leistungen, die im Verhältniss, mit denen eines Breitensportlers gleichzusetzen ist.

    Viele sind noch der Meinung der Atemreiz hängt mit dem Sauerstoffmangel zusammen.  Wenn man sich mit dem Sport etwas beschäftigt kann man schon sagen, dass es das Kohlstoffdioxid ist dann wiederum wird es schon wieder oft dünn mit dem Wissen über die Reizauslöser.

    Gibt es denn mehr?

    Bevor man sich den Artikel durchliest, bitte ich darum für sich selbst mal eine Aufzählung zu machen, welche Auslöser des Atemreizes man kennt.

    Ich denke das da so einige überrascht sein werden ….

    Hier der Artikel Atemreiz der leider erst im Oktober fertig sein wird und auch ich erst ab 1. Oktober wieder erreichbar sein werde.

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  • Ama

    Sie sind die wahrscheinlich bekanntesten Freitaucherinnen der Welt.

    Ama-Romantik

    Seit dem 3 Jahrhundert gibt es schon Aufzeichnungen über sie und ihre Arbeit. Obwohl die Perlentaucherei erst 1893 ein Bestandteil ihrer Arbeit wurde, verbinden viele eben diese Tätigkeit mit den Ama. Die Perlentaucherei war jedoch nur ein kurzes Zwischenspiel und hat mittlerweile lediglich den Anspruch einer romantisierten Version der Darstellung der Ama für den Tourismus.

    Real-Ama

    Die Arbeit der Ama ist hart und hat mit Romantik kaum etwas zu tun. Der Großteil der Ama sind Frauen und immer weniger Frauen sind bereit diese Knochenarbeit zu erlernen. Derzeit sind in Japan noch etwa 10.000 Ama tätig, jedoch ist das Durchschnittsalter der Ama recht hoch und es ist abzusehen, dass dieser Beruf in wenigen Jahrzehnten wohl nicht mehr ausgeübt werden wird. Zumindest nicht als bestehender Wirtschaftszweig.

    Mit der Sage der Ama und einem Einblick in die Struktur und das Tagesschäft der Ama beschäftigt sich der Artikel.

     

    Hier geht es zum Artikel 

    There ist the hole article

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