Michael-N

Der Milzefffekt

Der Milzeffekt soll beim Apnoetauchen einsetzen und dadurch die Tauchleistung verbessern.
Bei tauchenden Säugetieren wurde ein Tauchreflex festgestellt, der als Gesamtpaket die enormen Leistungen ermöglicht. Der Tauchreflex besteht aus wesentlich mehr Faktoren als aus Bradykardie und Vasokonstriktion.
Es ist korrekt, dass der Milzeffekt ein Bestandteil des Tauchreflex der TAUCHENDEN SÄUGETIERE ist.
Für uns ist jedoch die TAUCHANTWORT (dive response) ausschlaggebend, die erstmals von Paul Bert (”gründelnde Enten”) festgestellt wurde und für alle Warmblüter zutrifft, nicht nur auf Säugetiere.

Die Milz kann sich auch beim Menschen kontrahieren, aber wie groß ist der daraus entstehende Effekt?

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  • Druckausgleich

    Fast jeder Taucher hatte schon einmal Probleme mit dem Druckausgleich.

    Woran liegt das?
    In diesem Artikel wird die physiologische Seite beleuchtet, einige Methoden zum Druckausgleich kurz umrissen, vorbeugende Maßnahmen, Ohrhygiene und Symptome beschrieben, wenn es einmal doch passiert ist.
    Es kann nicht jegliche Konstellation abgehandelt werden, jedoch werden die häufigsten Sachverhalte beschrieben.

    hier zum Artikel

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  • Keine Milch vor dem Tauchgang! So lautet der Tenor in der Freitauchgemeinschaft. Warum? Weil sie Schleim produziert.

    Wird nach dem Genuss von Milch wirklich mehr Schleim in den Atemwegen gebildet?

    Ich konnte das bei mir nicht feststellen und eine befriedigende Erklärung habe ich im www auch nicht gefunden, die diese Theorie stützen könnte.

    Nur weil eine Person mit einem “Titel” etwas behauptet muss es ja auch nicht stimmen.

    Der Artikel hat quasi sehr wenig mit dem Freitauchen zu tun und geht umfassend auf die Milchproblematik ein.

    .

    hier zum Artikel

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  • Wasserhaushalt

    Bei vielen Tauchunfällen in tropischen oder subtropischen Gefilden konnte man Dehydrierung bei den betroffenen Personen feststellen. Sie kann einen Tauchunfall auslösen und/oder dessen Folgen um einiges schwerwiegender ausfallen lassen.
    Unsere Trinkgewohnheiten sind weit mehr auf gesellschaftliche Anlässe oder berufliche Gegebenheiten ausgerichtet, als auf die körperlichen Bedürfnisse. Das Bier nach dem Fußballtraining oder der Sauna, wiviel Kaffee trinke ich denn nun wirklich über den Tag gesehen oder sind es wirklich jährlich 6 Kg die ich zunehme, wenn ich jeden Tag 600 ml normale Cola trinke? All das sollen hier nur Denkanstöße sein, sich das eigene Trinkverhalten einmal wirklich im gezählten Modus vor Augen zu führen.
    Wenn ich dieses Trinkverhalten ändere, habe ich dann vielleicht weniger Kopfschmerzen und normalisiert sich mein Bluthochdruck?
    Wie wirkt es sich auf meinen Sport aus?
    Warum wirkt es sich so aus?
    Wie würde denn richtiges Trinken ansatzweise aussehen?
    Ich hoffe einige dieser Fragen in diesem Artikel beantworten zu können.

    hier zum Artikel

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  • Myoglobin

    Wie kann man seine Leistungen steigern, wie machen es andere, wie funktioniert das bei tauchenden Tieren. Mit solchen Fragen beschäftigen sich einige Freitaucher offensichtlich sehr gern und absolut hingebungsvoll.
    Beim Apnoetauchen hat man das geringfügige Problem des limitierten Luftvorrates, um diesen zu erhöhen kam man auf den Gedanken sich einmal mit dem Myoglobin zu beschäftigen. Es ist ein Sauerstoff bindendes Protein in der Muskulatur und die Meister des Tieftauchens im Tierreich, die Pottwale, verfügen über einnen besonders großen Myoglobingehalt in den Muskeln.
    Was liegt näher als Trainingspläne zu erstellen um eben diesen Wert zu erhöhen und man ist dann hocherfreut wenn im nächsten Blutbild die Werte des Myoglobin hoch sind.
    Nun leider gibt es da ein paar Dinge, die man sich doch einmal zu Gemüte führen sollte.
    Ein Punkt ist: zuviel des Guten ….

    hier zum Artikel

    Viel Spass beim Lesen

    Grüße
    Michael

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  • FT Nordhausen 2009

    Ein schönes Freitauchertreffen.
    Bilder, statt 1.000 Worte …….

    Galerie 1 Bilder von Sven

    Galerie 2 Bilder von Christian

    Filmsequenzen von Christian

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  • Sauerstoffatmung

    Unser Körper nutzt den Sauerstoff für die benötigten Zwecke optimal, nicht zuviel und nicht zuwenig.
    Diese “Mittelmäßigkeit” beschert uns in der Regel ein verhältnismäßig langes Leben. Das zuwenig Sauerstoff uns manchmal panisch werden lassen kann, ist den Meisten bekannt, obwohl dann ja noch genug Sauerstoff da ist, denn womit sonst sollte denn die Panik betrieben werden?
    Mit der Aussage das zuviel Sauerstoff uns schädigen und sogar umbringen kann, wird bei Vielen Zweifel hervorrufen.
    Ein Konzern hat dies schon erkannt und in seinem Slogan verewigt: O2 can do … und insbesondere der amerikanische Sauerstoff wird bedingungslos einstimmen mit: Yes, we can ….

    Dieser Artikel ist für Apnoetaucher, als auch für Gerätetaucher gleichermaßen interessant. Nicht nur mal eben an der Oberfläche kratzen, sondern in die Tiefe gehen. Was passiert in uns wenn der Sauerstoff so richtig Druck macht?

    hier zur Sauerstoffatmung

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  • Viele fragen sich wie die Leistungen der Extremsportler im Bereich des Apnoetauchens zustande kommen. Ein wesentlicher Leistungsträger ist die Dehnbarkeit der Lunge, sei es nun hinsichtlich der maximalen Ausdehnung oder der maximalen Reduzierung in ihrem Volumen.

    Es gibt verschiedene Trainingsmöglichkeiten und in diesem Artikel gehe ich auf die Minimierung des Lungenvolumens und auf den Vorgang des Bloodshiftes ein. Er beinhaltet keinen Trainingsplan, sondern soll die Vorgänge verdeutlichen und entsprechend auch auf die möglichen Gefahren hinweisen.

    Man muss auch hier ganz klar nach Motivation der einzelnen Taucher trennen, denen die ihren Spaß haben wollen und den Athleten, die auf Höchstleistung gehen. Dementsprechend ist der Aufwand um ein wesentliches größer, als 1-2 mal die Woche im Schwimmbad zu trainieren.

    Aber selbst im Amateurbereich ist durch ein kontinuierliches Training, eine bemerkenswerte Steigerung der Lungenfunktion zu verzeichnen. Selbst in dem geringen Aufwand von 1-2 mal pro Woche.

    Und diese Verbesserung der Atmung wirkt sich auch auf unser Leben außerhalb des Wassers aus. Selbst als begeisterter Apnoeist muss ich zugeben, dass ich gerne atme …. man hat mehr vom Leben ;-)

    Übrigens [of topic]: Apnoe wird mit oo e gesprochen (Pshyrembel Klinisches Wörterbuch; Duden) und nicht ö, wie man es oft hört. Nur weil es viele (auch Mediziner, aber die haben kein griechisch in ihrer Ausbildung) so aussprechen muss es nicht richtig sein.  Aerodynamik und Aerosole sind weitere Beispiele dieser Art  …

    Viel Vergnügen beim Artikel ….. hier 

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