Michael-N

FT Nordhausen 2009

Ein schönes Freitauchertreffen.
Bilder, statt 1.000 Worte …….

Galerie 1 Bilder von Sven

Galerie 2 Bilder von Christian

Filmsequenzen von Christian

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  • Sauerstoffatmung

    Unser Körper nutzt den Sauerstoff für die benötigten Zwecke optimal, nicht zuviel und nicht zuwenig.
    Diese “Mittelmäßigkeit” beschert uns in der Regel ein verhältnismäßig langes Leben. Das zuwenig Sauerstoff uns manchmal panisch werden lassen kann, ist den Meisten bekannt, obwohl dann ja noch genug Sauerstoff da ist, denn womit sonst sollte denn die Panik betrieben werden?
    Mit der Aussage das zuviel Sauerstoff uns schädigen und sogar umbringen kann, wird bei Vielen Zweifel hervorrufen.
    Ein Konzern hat dies schon erkannt und in seinem Slogan verewigt: O2 can do … und insbesondere der amerikanische Sauerstoff wird bedingungslos einstimmen mit: Yes, we can ….

    Dieser Artikel ist für Apnoetaucher, als auch für Gerätetaucher gleichermaßen interessant. Nicht nur mal eben an der Oberfläche kratzen, sondern in die Tiefe gehen. Was passiert in uns wenn der Sauerstoff so richtig Druck macht?

    Ein Artikel wie man ihn so in der Öffentlichkeit noch nicht gelesen hat …

    hier zur Sauerstoffatmung

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  • Abgelegt in: Medizin
  • Viele fragen sich wie die Leistungen der Extremsportler im Bereich des Apnoetauchens zustande kommen. Ein wesentlicher Leistungsträger ist die Dehnbarkeit der Lunge, sei es nun hinsichtlich der maximalen Ausdehnung oder der maximalen Reduzierung in ihrem Volumen.

    Es gibt verschiedene Trainingsmöglichkeiten und in diesem Artikel gehe ich auf die Minimierung des Lungenvolumens und auf den Vorgang des Bloodshiftes ein. Er beinhaltet keinen Trainingsplan, sondern soll die Vorgänge verdeutlichen und entsprechend auch auf die möglichen Gefahren hinweisen.

    Man muss auch hier ganz klar nach Motivation der einzelnen Taucher trennen, denen die ihren Spaß haben wollen und den Athleten, die auf Höchstleistung gehen. Dementsprechend ist der Aufwand um ein wesentliches größer, als 1-2 mal die Woche im Schwimmbad zu trainieren.

    Aber selbst im Amateurbereich ist durch ein kontinuierliches Training, eine bemerkenswerte Steigerung der Lungenfunktion zu verzeichnen. Selbst in dem geringen Aufwand von 1-2 mal pro Woche.

    Und diese Verbesserung der Atmung wirkt sich auch auf unser Leben außerhalb des Wassers aus. Selbst als begeisterter Apnoeist muss ich zugeben, dass ich gerne atme …. man hat mehr vom Leben ;-)

    Übrigens [of topic]: Apnoe wird mit oo e gesprochen (Pshyrembel Klinisches Wörterbuch; Duden) und nicht ö, wie man es oft hört. Nur weil es viele (auch Mediziner, aber die haben kein griechisch in ihrer Ausbildung) so aussprechen muss es nicht richtig sein.  Aerodynamik und Aerosole sind weitere Beispiele dieser Art  …

    Viel Vergnügen beim Artikel ….. hier 

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  • Atemreiz

    Obwohl die Atmung von uns im alltäglichen Leben kaum wahrgenommen wird, ist uns allen das Gefühl bekannt, wenn wir mal etwas länger die Luft anhalten.

    Dieses Reizgefühl zu beherrschen und solange wie möglich hinauszuzögern ist einer der Hauptbestandteile beim Apnoe- Tauchtraining. Was für die Außenstehenden wie sagenhafte Leistungen aussehen wenn jemand mit einer Lungenfüllung für 4 Minuten die Luft anhält, 75 m weit taucht oder aus 20 m einen Gegenstand hochholt, sind in dieser Sportart eigentlich Leistungen, die im Verhältniss, mit denen eines Breitensportlers gleichzusetzen ist.

    Viele sind noch der Meinung der Atemreiz hängt mit dem Sauerstoffmangel zusammen.  Wenn man sich mit dem Sport etwas beschäftigt kann man schon sagen, dass es das Kohlstoffdioxid ist dann wiederum wird es schon wieder oft dünn mit dem Wissen über die Reizauslöser.

    Gibt es denn mehr?

    Bevor man sich den Artikel durchliest, bitte ich darum für sich selbst mal eine Aufzählung zu machen, welche Auslöser des Atemreizes man kennt.

    Ich denke das da so einige überrascht sein werden ….

    Hier der Artikel Atemreiz der leider erst im Oktober fertig sein wird und auch ich erst ab 1. Oktober wieder erreichbar sein werde.

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  • Ama

    Sie sind die wahrscheinlich bekanntesten Freitaucherinnen der Welt.

    Ama-Romantik

    Seit dem 3 Jahrhundert gibt es schon Aufzeichnungen über sie und ihre Arbeit. Obwohl die Perlentaucherei erst 1893 ein Bestandteil ihrer Arbeit wurde, verbinden viele eben diese Tätigkeit mit den Ama. Die Perlentaucherei war jedoch nur ein kurzes Zwischenspiel und hat mittlerweile lediglich den Anspruch einer romantisierten Version der Darstellung der Ama für den Tourismus.

    Real-Ama

    Die Arbeit der Ama ist hart und hat mit Romantik kaum etwas zu tun. Der Großteil der Ama sind Frauen und immer weniger Frauen sind bereit diese Knochenarbeit zu erlernen. Derzeit sind in Japan noch etwa 10.000 Ama tätig, jedoch ist das Durchschnittsalter der Ama recht hoch und es ist abzusehen, dass dieser Beruf in wenigen Jahrzehnten wohl nicht mehr ausgeübt werden wird. Zumindest nicht als bestehender Wirtschaftszweig.

    Mit der Sage der Ama und einem Einblick in die Struktur und das Tagesschäft der Ama beschäftigt sich der Artikel.

     

    Hier geht es zum Artikel 

    There ist the hole article

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